Mit Worten die Seele streicheln

von Iris Friedrich 2 Min. Lesezeit

Mit Worten die Seele streicheln

 
Jeder kennt das Gefühl, wenn alles wieder mal grau und schwer ist. Selbst die teure neue Hose und das Lieblingslied bringen da nichts.

In diesen Zeiten können die richtigen Worte ein Herzöffner sein. Wenn sie Dich erreichen, führen sie auf direktem Weg ins Herz und dort angelangt wird es wieder hell und die Leichtigkeit kehrt ein.

So wünsche ich von Herzen, lieber Leser…mögen dich die nachfolgenden Zeilen tief berühren und an den Ort führen, an dem immer das Licht der Ewigkeit hell erstrahlt.

Jesaja 55 11-12

„So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein. Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor Euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.“

 
Thomas Traberne – Jahrhunderte der Meditation

„Du wirst dich der Welt nicht eher erfreuen können, als bis du das Meer in deinen Adern fließen fühlst, als bis du dich mit dem Himmel bekleidest und mit den Sternen krönst und dich als den einzigen Erben der ganzen Welt betrachtest. Und mehr als das, denn es leben Menschen in ihr, die wie du die Alleinerben sind. Bis du über Gott singen, dich an ihm erfreuen und entzücken kannst, wie der Geizige am Gold und der König am Zepter. Bis du so vertraut mit Gottes ewigen Wegen bist, wie mit dem Essen und dem täglichen Spazieren gehen. Bis du innige Bekanntschaft mit dem schattenhaften Nichts gemacht hast, aus dem die Welt erschaffen wird.

 
Carlos Castaneda – Anthropologe und Schriftsteller 1925 - 1998

„Ein Weg ist nur ein Weg, und es ist kein Affront, weder für sich selbst noch andere, ihn zu verlassen, wenn es das ist, was dein Herz dir sagt. Schau Dir jeden Weg genau und bewusst an. Versuche ihn zu gehen, so oft wie Du es für nötig hältst. Dann stelle Dir allein eine Frage: „Hat dieser Weg ein Herz?“ Wenn ja, dann ist der Weg gut, wenn nicht, ist er nutzlos.“


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