Heilen, Heilwirkung, Wirkung JAPANISCHER SCHNURBAUM

JAPANISCHER SCHNURBAUM

Styphnolobium japonicum, Sophora japonica

Andere Namen: Honigbaum, Japanischer Perlschnurbaum, Japanischer Pagodenbaum, Japanese Pagoda Tree, Perlschnurbaum, Sauerschotenbaum, Schnurbaum


Historische Verwendung: Krampfadern, Juckreitz, offene Beine, Schwellungen


Eigenschaften: VORSICHT! stark giftig, antioxidativ, blutdrucksenkend, entzündungshemmend, kühlend


Wesen der Pflanze: Reife, im Fluss sein


Inhaltsstoffe: Flavonoide, Rutin

 

Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler


Die Reife des Japanischen Pagodenbaums!

Der Japanische Schnurbaum stammt ursprünglich aus Japan, China und Korea. Der Baum kann bis zu 25 m hoch und über 250 Jahre alt werden und wird in den gemäßigten Breiten in Parks und in Alleen als Zierpflanze kultiviert. Im Jahre 1747 wurde der Japanische Schnurbaum in Europa eingeführt. Seine Blätter sind unpaarig gefiedert und bis zu 25 cm lang. Im Alter von 15 bis 30 Jahren blüht ein Japanischer Pagodenbaum zum ersten Mal. Die Blütezeit ist in Deutschland von August bis September. Seine auffälligen, hängenden Früchte sind bis zu 12 cm lang und zwischen den Samen wie eine Perlenschnur tief eingeschnürt. Sie reifen im September bis Oktober.

Dank seines hohen Anteils an Rutosiden kommt der Japanische Pagodenbaum in der Heilkunde bei der Behandlung von Venenschwäche erfolgreich zum Einsatz. Alle Pflanzenteile außer den Blüten werden als stark giftig bezeichnet. Die Blüten des Japanischen Schnurbaums werden in der chinesischen Küche verwendet und traditionell zu einem Omelette verarbeitet. Die frischen und getrockneten Blüten werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) für die blutdrucksenkende und entzündungshemmende Wirkung geschätzt. Sinnvoll ist die Anwendung bei beginnender Venenschwäche, die durch langes Sitzen oder Stehen ausgelöst werden kann.
JAPANISCHER SCHNURBAUM Krampfadern, Juckreitz,  offene Beine, Schwellungen

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