DIE QUANTENWELT

natürlich unverständlich?

In der Welt der Quanten herrschen Bedingungen, die nicht auf unseren bekannten Makrokosmos übertragbar sind. Daher ist die Quantenphysik nicht in unserem täglichen Alltagsverständnis von Wissenschaft vereinbar. Bei manchen Phänomenen wissen wir nicht, ob es sich um Materie oder Schwingung handelt, obwohl beides nachweisbar ist und gleichzeitig eigentlich unmöglich ist.

Die Eigenschwingung von Materie

Materie und Energie können ineinander umgewandelt werden. Vereinfacht dargestellt kann man Atome daher als Energie bezeichnen. Da Energie eine Eigenschwingung hat und sich Materie zu Energie äquivalent verhält, verfügt Materie ebenfalls über eine spezifische Schwingungsform. Diese Form der Strahlung wird zusammen mit der Bewegung der Elektronen im Erdmagnetfeld gebildet. Wenn ein Elektron an einem Atom gebunden ist, wird es sozusagen gezwungen einen ganz bestimmten Energiezustand einzunehmen und verfügt dann als Folge molekularer Bewegungen über eine spezifische Strahlung. Hierbei bestimmt die Frequenz den Energiegehalt und es wird eine Art Speicherung von Informationen zur Materie über den Einfluss des Erdmagnetfelds gebildet.

Atom

E=mc²

Albert Einstein

Bildlich stellt man sich oft vereinfacht vor, dass Elektronen sich auf definierten Bahnen um einen Atomkern bewegen. Tatsächlich verhalten sich Elektronen wesentlich komplexer und bewegen sich nicht auf klar definierten Bahnen. Der Aufenthaltsort eines Elektrons unterliegt vielmehr einer räumlichen Wahrscheinlichkeitsverteilung, die einem spezifischen Frequenzmuster entspricht das in Verbindung mit dem momentanen Erdmagnetfeld steht. Um Energie auf ein höheres Niveau zu bewegen wird daher spezifische elektromagnetische Strahlung benötigt. Die Wirkung homöopathischer Mittel oder von Bioresonanz bezieht sich auf Schwingungs-Informationen ist daher ein quantenphysikalischer Prozess.

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