Heilen, Heilwirkung, Wirkung Rosmarin

ROSMARIN

Rosmarinus officinalis

Andere Namen: Antonkraut, Brautkraut, Hochzeitsbleaml, Kid, Kranzenkraut, Meertau, Rosmarein, Rosmarie, Rosemary, Weihrauchkraut


Historische Verwendung: Appetitlosigkeit, Durchfall, Durchblutung, Depression, Darmleiden, Hautbeschwerden, Herzschwäche, Hämorrhoiden, Ischias, Kopfschmerzen, Rheuma, Verdauung


Eigenschaften: antibakteriell, aapetitanregend, durchblutungsfördernd, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, schmerzstillend


Wesen der Pflanze: Begeisterung, Feuer


Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Labiatengerbstoff

 

Pflanzenfamile: Lippenblütler


Treue, Fruchtbarkeit & Glück!

Das Wesen des Rosmarins ist die Kraft der Begeisterung und das anfeuernde Prinzip. Wenn wir uns für nichts mehr begeistern können, wenn Lethargie unseren Alltag prägt hilft Rosmarin unseren Geist wieder anzufeuern und unseren Blutkreislauf zu stärken. Er schenkt neue Energie in Zeiten, in denen wir uns ausgebrannt und leer fühlen. Die Heilpflanze durchwärmt den Körper und die Seele mit seinem aromatischen, feurigen Wesen. Wenn junge Frauen an Blutarmut leiden stärkt Rosmarin den schwachen Kreislauf und stabilisiert den Blutdruck. Rosmarin besitzt die Kraft, die Menschen wieder aufzurichten, so dass wieder Freude am Leben einkehren kann.

Rosmarin ist eine immergrüne Pflanze, die bis zu 1,5 Meter groß werden kann. Rosmarin kommt im westlichen und zentralen Mittelmeerraum, insbesondere in Küstenregionen, vor. Rosmarin hat einen sehr intensiven, aromatischen Geruch, der etwas an Kampfer und Eukalyptus erinnert. Daher wurde Rosmarin auch als Ersatz für Weihrauch verwendet. Seine purpurne Farbe soll laut einer christlichen Sage aus dem Mantel der Jungfrau Maria stammen, sein Duft von den Gewändern Christi. Bei den alten Griechen war der Rosmarinstrauch der Liebesgöttin Aphrodite geweiht. Rosmarin steht daher schon sehr lange für Treue, Fruchtbarkeit und Glück und wurde bis ins Mittelalter hinein in den Brautkranz gebunden.
Rosmarin Appetitlosigkeit, Durchfall, Durchblutung, Depression, Darmleiden, Hautbeschwerden, Herzschwäche, Hämorrhoiden, Ischias, Kopfschmerzen, Rheuma, Verdauung

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